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Das Fallschirmspringen

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Fallschirmspringen ist in den letzten Jahren zu einer immer beliebteren Sportart geworden. Auf der ganzen Welt begeistern sich heute vor allem junge Menschen für den aufregenden Sport. Für viele Menschen bedeutet Fallschirmspringen Spannung und Nervenkitzel. Viele Fans sagen, dass wenn man den Sport einmal ausprobiert hat, dann kann man gar nicht mehr damit aufhören.

Grundzüge des Fallschirmspringens

Viele Menschen haben Angst vor dem Fallschirmspringen. Schließlich ist es auch sehr gefährlich, weil man aus einer sehr großen Höhe springt. Aber dafür erlebt man auch ein einzigartiges Gefühl von Freiheit beim Sprung. Vor allem der Teil des freien Falls wird von vielen Sportlern als unvergleichbarer Moment der Freiheit und Leichtigkeit beschrieben. Auch wenn der freie Fall nur meistens einige Sekunden dauert, ist das doch von Fans des Sports der beliebteste Teil. Aber es wird natürlich von keinem Anfänger sofort ein Sprung komplett allein verlangt. Das wäre neben dem zu hohen Anspruch auch ein zu hohes Risiko. Schließlich muss man beim Fallschirmspringen einiges beachten, und wenn man in der Luft Fehler macht, dann enden diese meisten tödlich. Für Anfänger eignet sich zu Beginn ein so genannter Tandemsprung. Das bedeutet, dass man nicht allein, sondern verbunden mit einem erfahrenen Trainer springt. Und verbunden ist auch wörtlich zu verstehen: beide Personen werden mit Seilen eng verbunden, damit der Trainer die volle Kontrolle über den Sprung hat. Die Nähe zum Trainer lässt bei vielen Anfängern die Angst schwinden und sie fühlen sich sicherer. Das Gefühl der Sicherheit ist vor allem Anfang sehr wichtig, da man sonst zu viel Angst hat und den Sprung nicht genießen kann. Und da ein Fallschirmsprung nicht gerade billig, wäre das nur all zu schade und den ganzen Aufwand nicht wert.

Ablauf beim Fallschirmspringen

Am Besten kann man sich die Angst vor einem Fallschirmsprung nehmen, indem man sich den Ablauf vorher von einem erfahrenen Trainer erklären lässt. Am Anfang steht die richtige Kleidung und Ausrüstung. Das sind auch die ersten beiden Kriterien an denen man einen guten Trainer erkennt. Die Ausrüstung sollte modern und mit aktuellen TÜV Siegeln versehen sein. Zum Fallschirmspringen sollte man, vor allem als Anfänger, einen entsprechenden Anzug tragen. Dieser Anzug schützt beim Fallschirmspringen vor Wettereinflüssen und ist auch sonst besonders sicher. Profis springen teilweise ohne Sicherheitskleidung, aber das ist sehr gefährlich. Dann kommt natürlich noch der Fallschirm dazu. Bei einem Tandemsprung liegt in der Regel der Trainer oben und ist damit Träger des Fallschirms. Das muss aus Sicherheitsgründen so sein, denn nur dann hat der Trainer auch die volle Kontrolle beim Sprung. Dann kann er den Fallschirm rechtzeitig lösen, auch wenn der Anfänger gerade Panik bekommt oder eventuell sogar ohnmächtig geworden ist. Denn manche Menschen werden bei ihrem ersten Fallschirmsprung während des freien Fall ohnmächtig. Das ist ganz natürlich, denn es wirken beim freien Fall sehr starke Kräfte auf den menschlichen Körper ein, die mit keiner alltäglichen Situation vergleichbar sind. Deshalb ist es immer zu empfehlen, es nicht nur beim einem Fallschirmsprung zu belassen. Denn die Eindrücke beim Sprung sind einfach zu stark, als das ein Sprung ausreicht.

Fotoquelle: inka schmidt – Fotolia.com

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